Wenn hier mal wieder einer reinschaut,
dann sollte er sich die Zeit nehmen,
bei joebirdie.blogspot.com mal nachzusehen.
Da geht meine Geschichte weiter.
Als ich in Paris angekommen war wurde mir ganz aufgeregt eine Nachricht von der Zentrale in Baar übermittelt.Der Leiter der Jubiläumstour wollte mich unbedingt persönlich sprechen.Im Telefonat legte er mir nahe,meinen "privaten"Blog für den Rest der Tour nicht mehr weiterzuführen.Die Oberchefin des Unternehmens hatte sich über einige meiner Berichte beschwert und verlangte,dass ich die Posts,in denen sie meinte,dass die Firma schlecht dargestellt worden sei,aus dem Blog entfernen sollte.Ich war mir allerdings keiner Schuld bewußt,da ich meine Situation und meine Erlebnisse so geschildert hatte,wie sie waren.Um des Friedens willen und weil es mir auch nicht so wichtig erschien,löschte ich die beanstandeten Beiträge.Somit endete meine Berichterstattung in diesem Blog,aber die Reise ging noch weiter.Von Paris fuhr ich an die Loire und zum Chateau Chabenet,einer wunderbaren Ferienanlage der HAPIMAG .Dort machte ich mit einigen Gästen ein paar Radtouren durch das Berry.Weiter ging die Reise nach Vermenton,wo die Firma ein paar Hausboote liegen hatte.Auf einem dieser Boote konnte ich ein paar Tage wohnen und machte mit den Betreibern eine kleine Schiffsreise auf dem Canal du Nivernais.
Weiter ging die Radfahrt durch Burgund und das Elsass in den Schwarzwald nach Unterkirnach.Da das Wetter,sobald ich deutschen Boden befuhr ,schlecht wurde,war an Radausflüge im Schwarzwald nicht zu denken.Nach drei Tagen fuhr ich dann weiter nach Baar,wo die 50 Jahrfeier der Firma HAPIMAG stattfand .Alle Radfahrer,die die langen Strecken nach drei Monaten hinter sich gebracht hatten waren ohne größere Schäden,glücklich ins Ziel gekommen und berichteten,wie viel Spass es ihnen gemacht hatte.Für uns alle ging in Baar eine Zeit zu Ende,an die jeder von den Teilnehmern sicherlich noch länger denken wird.Nach meiner Reise nach Shanghai hatte ich gleich im Anschluss eine neue Herausforderung gefunden und war glücklich und zufrieden mit dem Erlebten.
Diese paar Zeilen schreibe ich,damit der Blog seinen Abschluss nun endlich nach drei Jahren bekommt und damit niemand ,der das liest,denkt,ich sei in Paris unter die Räder gekommen.
Mir geht's gut und an eine neue größere Radtour,der beschriebenen Art habe ich seitdem nicht gedacht.